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FEDA for Kenya 2025

27. März 2025

Lehrkraft im Bereich Wirtschaft

2. Juli 2025

Future Skills / Projekte

Erasmus+ 2024/25

Hamburg

Erasmus+ KA121

Die spanische Nationale Agentur für Erasmus+ Projekte, „Servicio Español para la Internacionalización de la Educación (SEPIE)“, hat der FEDA Madrid finanzielle Mittel für das Erasmus+ Programm KA102 für 14 Azubis bereitgestellt.

Bewerben können sich Auszubildende der Bereiche Industrie, Logistik, Groß- und Außenhandel, Digitalisierung sowie Hotelfach von unseren Standorten in Madrid, Valencia, Málaga und Teneriffa.

Projekt

Der erste Teil findet an unserer Berufliche Schule Am Lämmermarkt in Hamburg mit folgenden Aktivitäten statt:

  • Projektarbeit zu einem berufsbezogenen Thema gemeinsam mit den Azubis unserer Partnerschulen
  • Besuche der Ausbildungsbetriebe der jeweiligen Partnerazubis unserer Auszubildenden
  • Ergänzende Besuche bei Unternehmen mit Fachvorträgen von Experten aus der beruflichen Praxis

In der zweiten Woche absolvieren die Auszubildenden ein Praktikum in einem Unternehmen in Deutschland. Dabei lernen sie die Arbeitswelt und die duale Ausbildung in Deutschland praktisch kennen.

Erfolgsgeschichten

Entdecke die Erfahrungsberichte unserer Auszubildenden

Helene Rigalos

Erasmus+ 2024/25
Auszubildende-Kauffrau-Gross-und-Aussenhandel

Rossmann


Während meines Erasmus+ Aufenthalts hatte ich die Gelegenheit, zwei Wochen in Deutschland zu verbringen und viele neue Erfahrungen zu sammeln.

In der ersten Woche waren wir in Hamburg, wo wir die Stadt, in der ich zwar aufgewachsen bin, aber nochmal auf eine neue Art und Weise und unsere Partnerschule kennengelernt haben. Besonders spannend war das interkulturelle Spiel „BaFa BaFa“, bei dem wir die Unterschiede zwischen verschiedenen Kulturen praktisch erleben konnten. Außerdem haben wir an Stadtführungen teilgenommen, eine Hafentour durch die Containerterminals gemacht und das Unternehmen Airbus besucht. Zusätzlich hatten wir die Möglichkeit, zwei verschiedene Hotels zu besichtigen.

In der zweiten Woche durfte ich die Zentrale meines Ausbildungsunternehmens „Rossmann“ in Großburgwedel kennenlernen. Dort bekam ich einen Einblick in die Arbeit der Abteilung „International Markets“ und konnte sehen, wie die internationalen Märkte des Unternehmens koordiniert werden.

Das Erasmus+ Projekt war für mich sowohl persönlich als auch beruflich sehr wertvoll. Ich habe gelernt, mich besser auf Menschen aus verschiedenen Kulturen einzustellen und neue Perspektiven einzunehmen. Gleichzeitig konnte ich viele fachliche Einblicke gewinnen, insbesondere in die Organisation internationaler Abläufe und die Zusammenarbeit in großen Teams. Diese Erfahrungen haben mir gezeigt, wie wichtig Teamarbeit, Flexibilität und offene Kommunikation sind.

Für meine persönliche und berufliche Zukunft sehe ich darin einen großen Vorteil, da internationale Erfahrungen und interkulturelle Kompetenzen immer wichtiger werden und mir helfen, mich auf zukünftige Aufgaben in internationalen Arbeitsumgebungen vorzubereiten.

Sonia González González

Erasmus+ 2024/25
Auszubildender zum Hotelfachmann

Hotel Europa München


Das Erasmus-Projekt war eine sehr bereichernde Erfahrung, ich konnte das deutsche Berufsbildungssystem kennenlernen, verschiedene Unternehmen besuchen und Erfahrungen in einem internationalen Umfeld sammeln.

In der ersten Woche in Hamburg nahmen wir an einem umfangreichen Bildungs- und Kulturprogramm teil: Wir besuchten das Fünf-Sterne-Hotel Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg, nahmen an einer Stadtführung teil und besuchten die Berufliche Schule am Lämmermarkt und erfuhren, wie das duale Berufsausbildungssystem (Ausbildung) in Deutschland funktioniert. Außerdem stellten wir den Schülern und Schülerinnen vor, wie dieses System in Spanien funktioniert. Durch verschiedene Aktivitäten wurde der Austausch zwischen den Schülern und Schülerinnen beider Länder gefördert. Am letzten Tag besuchten wir schließlich die Airbus-Werke, wo wir Einblicke in die Arbeitsweise eines großen internationalen Unternehmens der Luftfahrtbranche gewinnen konnten.

Die zweite Woche war dem Praktikum gewidmet. In meinem Fall musste ich mein Praktikum im Hotel Europa München absolvieren, einem Vier-Sterne-Hotel im Stadtzentrum mit 162 Zimmern, zwei Konferenzräumen, einem Spezialitätenrestaurant, einer Lounge und einer Bar. Während dieser Woche war ich hauptsächlich der Rezeption zugewiesen, hatte aber auch die Gelegenheit, die Arbeitsabläufe in anderen Abteilungen des Hotels kennenzulernen.

Diese Erfahrung ermöglichte es mir, den Ablauf in einem internationalen Hotel aus erster Hand mitzuerleben, meine Fähigkeiten im Kundenservice zu entwickeln und meine Kommunikationsfähigkeit auf Deutsch zu verbessern. Zudem habe ich gelernt, mich auf neue Situationen einzustellen und in interkulturellen Teams zusammenzuarbeiten. Diese Erfahrung hat meine Selbstständigkeit sowie meine Verantwortungsbereitschaft gestärkt, Kompetenzen, die für meine zukünftige berufliche Entwicklung zweifellos von großem Wert sein werden.

Elena Eilers Segovia

Erasmus+ 2025/26
Auszubildende zur Industriekauffrau

Ziehl-Abegg


Während meiner Teilnahme am Erasmus+-Programm verbrachte ich zwei Wochen in Deutschland. In dieser Zeit konnte ich die Stadt Hamburg kennenlernen und auch Einblicke in das Unternehmen Ziehl-Abegg gewinnen, wo ich die Arbeitsabläufe und die interne Organisation aus nächster Nähe beobachten konnte.

In der ersten Woche war ich mit Studierenden aus anderen FEDA-Standorten zusammen. Es war sehr interessant, sie kennenzulernen, Erfahrungen über unsere Ausbildungen auszutauschen und mehr über die Praktika zu erfahren, die sie absolviert hatten. Diese Gespräche gaben mir einen Einblick in die verschiedenen Bildungswege und die Herausforderungen, denen wir während der Ausbildung begegnen.

In diesen Tagen besuchten wir verschiedene Hotels und Unternehmen, was die Woche sehr abwechslungsreich und lehrreich machte. Am letzten Tag nahmen wir an einer sehr interessanten Führung bei Airbus teil. Wir besuchten auch eine Kaffeerösterei, wo ich Kaffee rösten und probieren konnte und zudem die internen Produktionsprozesse kennenlernte. Die Tour durch den Hamburger Hafen war ein weiteres unvergessliches Erlebnis, da wir sehen konnten, wie der Betrieb funktioniert und welche Bedeutung die Arbeit im Hafen hat.

Die zweite Woche knüpfte an diese positiven Erfahrungen an. Ich lernte mehr über Ziehl-Abegg, beobachtete die technischen Abläufe und sah, wie man in einem professionellen Umfeld im Team arbeitet. Insgesamt waren die zwei Wochen sehr bereichernd, da ich viel gelernt, neue Leute kennengelernt und wertvolle Erfahrungen in verschiedenen Arbeitsumgebungen gesammelt habe.

Diese Erasmus+-Erfahrung hat mir gezeigt, wie wichtig Berufspraxis, Teamarbeit und der Austausch mit anderen Studierenden sind. Außerdem konnte ich mich persönlich weiterentwickeln und meine Kompetenzen verbessern.

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